qualität & technik

dotz in perfection


Höchste Qualität in der technischen Designradproduktion

Die Produktstrategie von DOTZ ist es, Räder in höchster Qualität zu liefern. Um dies zu sichern, muss das Produkt zahlreiche Arbeitsgänge und Prozesse durchlaufen um zu gewährleisten, dass die Radqualität weiterhin die höchsten Qualitätsstandards erfüllt. Dies beginnt mit einer perfekt organisierten Raddesignentwicklung. Bei den ausgesuchten Produktionspartnern (alle Unternehmen müssen ISO 9001 zertifiziert sein) wird auf höchste Qualität geachtet. Die Felgen werden während der Fertigung laufend auf Maßhaltigkeit, Materialhomogenität und bei der Ausgangskontrolle der Fertigung auf Dichtigkeit und optische Mängel geprüft.

Vor der Auslieferung werden alle Aluräder vom TÜV auf höchste Belastungen getestet. Hierbei werden die Räder mit erhöhter Last auf einer Umlaufbiegetest-Versuchsanlage getestet. Bei diesem Test wird das Rad mit 200.000 Lastwechsel belastet. Bei einem weiteren Test wird das Rad mit nur leicht erhöhter Last mit etwa 1.800.000 Lastwechsel belastet. Ebenso findet ein sogenannter "impact test" statt, bei dem Kollisionen mit einem Bordstein simuliert werden. Diese Testzustände werden im Betrieb am Fahrzeug nie erreicht und das Rad darf nach all diesen Tests keinerlei Veränderungen oder Anrisse aufweisen!

Erst nach positiver Absolvierung all dieser Tests wird das Rad von unserem Verteilerlager in Siegburg (Deutschland) an Kunden in der ganzen Welt ausgeliefert.

Diese Testprozedur und die unermüdliche Weiterentwicklung aller am Markt befindlichen Designräder prägt die Qualitätspolitik der AEZ, DOTZ & DEZENT Felgen. Dadurch können wir den Ansprüchen unserer Kunden zu deren vollster Zufriedenheit gerecht werden, sowie weiterhin die höchsten technischen Standards in der Designrad-Herstellung der schönsten Leichtmetallräder beibehalten.

ISO Zertifikat 9001

Die Firma ALCAR Wheels GmbH, von der die Marke DOTZ entwickelt und vertrieben wird, ist für deren Qualitätsmanagement vom TÜV mit dem Zertifikat der ISO 9001 ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wird alljährlich bestätigt und garantiert die laufende Verbesserung in den Produktprozessen wie auch in der Kundenbetreuung.


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design   & Konstruktion

DIe Entwicklung des Rades

Mit Hilfe von CAD (Computer-Aided-Design) wird das Rad konstruiert und mittels FEA (Finite-Elemente-Analyse) auftretenden Belastungen simuliert. Wichtige Details können so festgelegt werden.

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produktion   & Technologie

Herstellung von Aluminiumfelgen

Leichtmetallräder von DOTZ werden im Kokillenguss hergestellt. Nachdem das Rad gegossen ist, wird die Form entfernt und jedes Rad in Handarbeit nachbearbeitet und fertiggestellt.

One Piece wheels (Einteilige Räder)

Von einem einteiligen Rad spricht man, wenn Felgenstern und Felgenbett aus einem Teil gefertigt werden. Gefertigt wird ein Rad entweder durch einen Guss,- oder einen Schmiedeprozess. Das einteilige Rad ist der am meisten verbreitete Typ von Aluminiumrädern.

Guss

Bei Rädern verwendet man den sogenannten Kokillenguss. Bei diesem Gussprozess unterscheidet man grundsätzlich zwischen Schwerkraft (Gravity),- und Niederdruckguss (Low pressure). In beiden Fällen wird die sogenannte Kokille (Form) mit einer geschmolzenen Aluminiumlegierung befüllt. Nachdem das Rad gegossen ist, wird die Form entfernt und das Rad fertig gestellt.

Flow-Forming

Bei dieser Technologie wird nur der Radstern mit einem "Felgenbettansatz" gegossen. Dieser Ansatz wird dann von Stahlrollen, die gegen die Seitenfläche gepresst werden, auf die jeweilige Felgenbreite ausgerollt. Der Vorteil liegt im geringeren Gewicht der Felge und der Tatsache, dass man aus einem Gussteil mehrere Radbreiten fertigen kann. Auch bei Schmiederädern wird dieses Verfahren für die Herstellung der Felgenbette verwendet. Mit dieser Technologie können leichte, jedoch robuste Räder zu einem vernünftigen Preis hergestellt werden.

Geschmiedete Räder

Als "Schmieden" bezeichnet man das spanlose Umformen von Metallen. Bei Rädern wird hierfür eine hochfeste Aluminiumlegierung verwendet, die unter hohem Druck zwischen zwei Werkzeugen in mehreren Schritten in die gewünschte Form gebracht wird. Diesen Rohteil bezeichnet man auch als "Blank". Danach muss ein Schmiederad sehr aufwändig bearbeitet werden, da auch die Speichengeometrien erst maschinell gefertigt werden müssen. Schmiederäder zeichnen sich durch höhere Festigkeitswerte bei leichterer Bauweise aus. Durch das siliziumfreie Grundmaterial erreicht man polierte Flächen in einer unerreichbaren Perfektion - der Schmiede-Prozess ist deshalb auch mit hohen Kosten verbunden.

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